Zwingend muss etwas auf ordnungsbehördlicher und politischer Ebene geschehen, um das extrem vorherrschende, und vollkommen unnötige Leid auf unseren Straßen einzudämmen!

Städte und Gemeinden werden dringend zum Handeln aufgefordert!

Über 4 0 . 0 0 0 Befürworter, mehr als 3.000 Tierheime und mehrere Millionen Mitglieder der bundesweiten

 

Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung rufen aus:

S T O P !!! - so kann es nicht mehr weitergehen!


Wir fordern dringend transparenten, fairen und praktizierbaren Tierschutz, Rechtssicherheit, Entlastung für die praktischen

Garanten des Tierschutzes, sowie sozialen Frieden für Mensch, Tier & Umwelt:

 

 

Wir fordern eine bundeseinheitliche Katzenkastrations- und Kennzeichnungspflicht & damit Rechtssicherheit für Tierschützer!

 

 

http://www.katzenschutzverordnung.de.vu/

 

 

 

Schluss mit dem Katzenjammer!



Katzenjammer verhindern- ein wichtiger Beitrag zur Staatszielerfüllung Tierschutz - (GG §20a)

 

durch rechtzeitige

Kastration, Kennzeichnung und Registrierung

von Freigängern und Katze im ländlichen Raum.



Das ist die ausdrückliche Empfehlung der Bundestierärztekammer.

Meine Katze soll wenigsten einmal Junge bekommen?

NEIN!!!“, betont Prof. Dr. Theo Mantel, Präsident der Bundestierärztekamme.


Ein verantwortungsbewusster Züchter paart seine Katze gezielt an und hat vor der geplanten Trächtigkeit feste Abnehmer für die Katzenbabies, so dass die Tiere in gute und verantwortungsvolle Hände abgegeben werden. Eine ungeplante Vermehrung, einhergehend mit der Vorstellung: „Dann verschenke ich die Katzenbabies, die sind doch so süß!“, bedeutet für viele dieser Katzenbabies Elend und Katzenjammer. Wenn der neue Besitzer überfordert ist, gibt er das Tier ins Tierheim, was noch die beste Option wäre, doch die meisten Tierheime sind bereits völlig überfüllt. Viele Katzen werden auch einfach ausgesetzt. Herrenlose Stubentiger haben die Selbstversorgung nie gelernt, sind daher häufig unterernährt, leiden unter Wurmbefall und müssen täglich ums Überleben kämpfen. Kastrierte Katzen und Kater sind dagegen durch den verminderten Drang, weite Wege zurück zu legen, weniger durch den Straßenverkehr gefährdet, dem jedes Jahr viele Tiere zum Opfer fallen“ erläutert Prof. Mantel.



Wann ist der beste Zeitpunkt zur Katzen-Kastration?

Es ist keinesfalls notwendig, bei Katzen eine Rolligkeit abzuwarten. Bei freilaufenden Katzen kann dann bereits eine ungewollte Trächtigkeit eintreten. Kätzchen werden meist mit rund 3 bis 4 Monaten kastriert. Es geht aber auch schon mit 6 bis 12 Wochen. Beim Kater hängt der frühste Kastrationszeitpunkt stärker von der körperlichen Entwicklung ab und ist in der Regel mit 5 bis 6 Monaten erreicht. Die Entscheidung des richtigen Zeitpunktes sollte individuell mit Ihrer Tierärztin/Ihrem Tierarzt nach Untersuchung der Katze/des Katers getroffen werden“ empfiehlt Prof. Mantel.



Welche Kosten kommen auf mich zu?

Bei Katern kostet eine unkomplizierte Kastration mindestens 60 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Bei weiblichen Katzen kostet eine unkomplizierte Kastration mindestens 92 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. Der genaue Preis hängt von der körperlichen Verfassung Ihres Tieres, der angewandten Narkosetechnik, Verbrauchsmaterialien und den evtl. nötigen Zusatzuntersuchungen ab.“ „Lassen Sie sich von Ihrer Tierärztin/Ihrem Tierarzt über Vorteile und Risiken der Operation beraten und die voraussichtlichen Kosten kalkulieren. Die Gebühren für tierärztliche Leistungen sind in der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) geregelt.“
„Unsere Haustiger können heute ein Lebensalter von 17 bis 20 Jahren erreichen. Somit sind Kastration, Kennzeichnung und Registrierung eine sinnvolle, langfristige Investition und die beste Art von praktiziertem Tierschutz“ unterstreicht Prof. Mantel.

Weitere Informationen erhalten Sie über die Bundestierärztekammer Berlin e.V.

 

 

Warum dulden die Landesparlamente so ein Leid an unseren Mitgeschöpfen?


Warum schweigt das BMELV noch immer?


Warum duldet das BMI weitere Weisungsverstöße die erheblichen und unwiderruflichen Schaden an Mensch, Tier und Umwelt anrichten?


Jäger möchten keine 500.000 Katzen + Dunkelziffer mehr jährlich erschießen!


Jäger möchten keine 45.000 Hunde + Dunkelziffer mehr jährlich erschießen!

 

 

Luxusartikel Pfiffi hätte seine Mutter noch so sehr gebraucht!


Eltern möchten Ihren Kindern nicht zeigen, wie gehandelt wird, wenn der Handlungsbedarf nicht erkannt wird!


Menschen möchten, das Menschen mit ihren Luxusartikel artgerecht umgehen!


Menschen möchten, dass verantwortungslose Menschen keine Luxusartikel mehr produzieren/importieren!


Menschen möchten Schutz für Menschen, Tiere und Umwelt!

 



Danke für das Leben!


Danke für das Leben lassen!

 

 

Was wären Menschen, ohne ihren wertvollen Luxusartikel Katzen?


Würde die Menschheit noch leben, wenn die Katze ihr nicht treu das Saatgut beschützt hätte?


Der Mensch muss nicht zwingend dankbar sein, Achtung, Respekt und Nächstenliebe ist durchaus noch in!


Menschen sagen Danke für die Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte!


Tiere sagen Danke!


Unsere Umwelt sagt Danke!


Danke an alle Verantwortlichen für das dringend notwendige Handeln !!!

 

 

... als Luxusartikel des Menschen fühle ich mich nicht …

 

 

 

... ich habe Schmerzen …

 

 

 

 

... ich habe Hunger...

 

 

 

 

... ich habe Schmerzen, langanhaltende Schmerzen ...

 


... schau mir in die Augen und benenne mir den Ort in Deutschland, wo kein dringender Handlungsbedarf der verantwortlichen Behörden ist …


 

 

... ich habe meine Augen verschlossen - Du auch? …

 

 

 

Miteinander + Füreinander + Zueinander

 

 

 

... gemeinsam sind wir stark …



Österreich hat in 2005 bewiesen, dass es per Bundesgesetz leicht möglich ist, Bauern, Weisungsbefohlenen und/oder sonstigen leidproduzierenden Quellen effektiv, zeitsparend und leidreduzierend Einhalt zu gebieten


Paderborn hat im Jahre 2008 bewiesen, das Ordnungsbehörden + Veterinärbehörden + Politik + Tierschutz, sehr wohl ein starker Verband gegen vollkommen unnötiges und für alle Betroffenen zeit-, kosten- und leidersparendes Instrumentarium per schnell umsetzbarer ordnungsbehördlicher Verordnung möglich ist. Paderborn überzeugte in 2008, viele weitere Städte und Gemeinden im 1. und 2. Quartal 2010, folgt der Rest zeitnah im 3. Quartal 2010?


Die praktischen Tierschutzgaranten müssen deutschlandweit, saisonalbedingt in die Sommerpause gehen, wir nennen es Aufnahmestopp aufgrund akuter Überforderung. Vom 01.08. bis 30.09.2010 sind wir wie gewohnt für Sie da. Eine Notrufmailadresse für verwaltungsrechtliche Fragen der Ordnungsbehörden ist in der Zeit erreichbar, unter: paderborn@katzenhilfe-westerwald.de


Die Expertenrunde auf der dreitägigen Bad Boller Fachtagung hat effektiv gearbeitet, um den Ministerien und Entscheidungsträgern zu einem Umbruch im Tierschutzjahr 2010 und damit verbunden den Fortbestand der Tierheime auch in 2011 zu gewährleisten.


Das Bundesumweltministerium BMELV hat der IG PRO KSVO zugesichert aktiv zu werden, sofern die einzelnen Landesministerien, Politiker und Landesparlamente kurzfristigen Handlungsbedarf anmelden, doch dazu müssen jetzt wirklich alle Städte und Gemeinden aktiv werden, auch wenn sich die Städte- und Gemeindebunde deutschlandweit weiterhin nicht kooperativ zeigen und die überforderten, mit zahlreichen weiteren Aufgaben behelligten Ordnungsbehörden in ihrer Not im Regen stehen lassen.

 


... im Regen stehen gelassene Mitgeschöpfe fühlen sich enorm schuldig & müssen unnötiges, langanhaltendes, oftmals wie im bebilderten Fall, irreparables Leid ertragen …

wir reden hier vom Mitgeschöpf Opfer, nicht vom Mitgeschöpf Täter!


Wo wird Nächstenliebe noch gelebt, wenn nicht im Opferschutz?


 

 

Bei dem Bild handelt es sich nicht um einen Einohrhasen aus dem Kinofilm von Till Schwaiger, es handelt sich um einen Luxusartikel des Menschen, der uns vor wenigen Stunden per SOS aus Hessen gebracht wurde, die Finder sind geschockt und traumatisiert quer durch Hessen gefahren und fanden keinen Platz für den Notfallluxusartikel, sprich das in Not geratene Leben, dessen Produzierer ihn sechs Wochen artgerecht hielt, ihm in der Hälfte seiner sozialen Prägephase dann ein Ohr abschnitt und auf einem Firmengelände vor die Werkseingangstür legte. Warum tun solche Menschen so was, weil solche Menschen Luxusartikel wie Till ins Leben setzen dürfen. Wer könnte es verhindern, wer sieht Handlungsbedarf?


Aufnahmestopp in unseren Tierheimen, soweit das Auge reicht. Die Kollegen im Westerwald wissen ebenfalls alle nicht mehr wohin mit den Produkten der Gesellschaft, auch das Projekt Kitty - zum Schutz von Westerwälder Hauskatzen, die als herrenlose Wildtiere der Natur überlassen werden sollen hat keine Idee mehr, wohin mit den vielen, vielen Luxusartikeln, geschweige denn, wie soll der Gesellschaftsmüll noch finanziert werden, den der Mensch ungebremst anrichtet? Luxusartikel Till wurde erfolgreich operiert, zumindest seine äußeren Wunden sind erstversorgt.


Mehr als 100 weitere Luxusartikel stehen in der Warteschleife, es geht nicht mehr, wir können nicht mehr!


Was tun? Till, den kleinen Luxusartikel zum Bundesumweltministerium nach Bonn oder Berlin fahren? - dazu reicht unsere Zeit nicht, wir mussten "irgendwie" permanent vor Ort zaubern.


Hier die Zauberergebnisse des Bad Boller Modells:

Experten-Ausarbeitungen Arbeitsgruppe 1/4 aus März 2010

 


Das neue Mensch & Tier Journal

- mit Exklusivseiten Katzenschutzverordnung +Mitmach-Aktion: Rettungsfond 2010 -

ist ab sofort gegen frankierten (1,45 €) und adressierten Rückumschlag (DIN A4) erhältlich unter:


brt - Bündnis rheinland-pfälzischer Tierrechtsorganisationen

Anwendersweg 4, 56462 Höhn

 


Ich lag kastriert, gekennzeichnet, registriert, als schmerzlich vermisstes Familienmitglied + Fundsache mit 40.5° Körpertemperatur, entzündeten Augen, einer abgerissenen, eitrigen und entzündeten Rute im Straßengraben.

Handlungsbedarf? Ja! - definitiv, doch für wen?

Ordnungsamt? - nicht erreichbar am Wochenende,

Notrufnummer des Ordnungsamtes? - wird geheim gehalten, kommunal geförderter Tierschutzverein, der mit der zuständigen Behörden einen Dienstleistungsvertrag geschlossen hat? Fehlanzeige, denn der ist sich ziemlich sicher, dass es sich per Telefonentscheid um ein herrenloses Wildtier oder um eine vom Menschen domestizierte und/oder gezüchtet Hauskatze hält, die nur kurz Mittagsschläfchen hält.

Tierarzt? - Fehlanzeige, denn die vor 13 Jahren kastrierende, tätowierenden, registrierende und kassierende Tierärztin hat das Fundtier nur notversorgt und die Dienstleistung von den verzweifelten Findern bar bezahlt bekommen.

Ersatzordnungsbehörde? - wer ist das? Die Polizei.

Handlungsbedarf? Ja! - definitiv, sie gaben erneut die Rufnummer des normalerweise zuständigen Tierschutzvereines, auch ein drittes Mal.

Beim erneuten Anruf der verzweifelten Finder, die per Handy aus einer fremden Stadt mit einem fremden, kranken, verletzten Fundtier unterm Arm versuchten, ihren Bürgerpflichten als ordentliche Finder nachzukommen, bekamen sie Kontaktrufnummern von weiteren potentiellen Tierschützern.


Überall Aufnahmestopp! - vielerorts kein direkt möglicher Handlungsbedarf, so kam das Fundtier ersatzweise in ein weit entferntes Tierheim. Noch am Wochenende wurde das Ordnungsamt über die Ersatzaufnahme informiert und dreht sich seither um seine Verantwortung.

Sämtliche Aufsichtsbehörden wurden eingeschaltet, der bunte Ball der Verantwortung wird munter hin- und hergeworfen, sprich: ist seit Januar 2009 "in Bearbeitung".


Katharina ist gottlob wieder genesen und freut sich wieder bei ihren geliebten Menschen zu sein, die sie damals wie heute verantwortlich hielten.


Einzelfall? - oh nein, wir können Bücher, gar Buchbände über Einzelschicksale schreiben. Katharinas Fall ist seit 18 Monaten in Bearbeitung, zuvor dauerte es 144 Monate, bis sie und ihre Menschen auf ein Wiedersehen hoffen durften.


Ausnahme? - nein! - Tierschutzalltag, nicht immer mit Happy End – eher unerträglich, denn selbst die Happy Ends haben einen unendlich bitteren und beschämenden Beigeschmack, finden Sie nicht auch?

 

 

 

 

Wirklich kein Handlungsbedarf? 


Der Vizepräsident des Deutschen Tierschutzbundes forderte bereits 2009 zum Handeln auf, Tierheime sind sanierungsbedürftig, das Ehrenamt ist ausgelaugt, der Tierschutz verliert aufgrund der chronischen Überforderung extrem an Qualität, nicht nur die Tiere sind in Not, auch die Menschen, sowie die Umwelt.

Die Aufnahme des Straßenhundes zeigt kein Bild von Griechenland, Spanien, Rumanien, Frankreich, Ungarn, etc.  sondern das Bild eines nach Deutschland geretteten Straßenhundes, der zum Zeitpunkt der Aufnahme 12 Monate durch das goldene Tierschutzland Deutschland irrte und lange auf menschliche Hilfe hoffte.


Immer mehr Menschen schaffen sich leichtfertig und unüberlegt Luxusartikel per Mausklick, teils im 500er oder 2.000er Pack angeboten, an. Verantwortung für Leben hört nicht mit Produktion, Anschaffung, Vermarktung, Rettung oder Verschiebung auf - Verantwortung fängt exakt dann an:

 

 

Luxusartikel benötigen artgerechte Haltung und Verantwortung!

 

... alles andere wäre absolut verantwortungslos! ...

 

 

 


Tierhalter können ihre Luxusartikel nicht mehr ernähren und belasten den Tierschutz in unermesslichem, jedoch nicht unerschöpflichen Maße. Die hessische Tierschutzbeauftragte wusste kürzlich zu berichten, dass alle hessischen Tierheime unter dem enormen und langanhaltenden Druck im Tierschutz leiden.

Die Tierheime sitzen voll mit überdrüssigen Luxusartikeln, verantwortungslos geretteten Luxusartikeln, sowie ungenügend sozialisierten, oftmals dadurch stark traumatisierten Wanderpokalen/Luxusartikeln oder auch einfach nur fühlende Mitgeschöpfe.


Nachhaltiger Tierschutz benötigt gewisse, minimale Rahmenbedingungen, sowie eine Grundsicherung, damit sich der Verband der Tierschutzgaranten effektivem Tierschutz mit Sinn & Verstand widmen können. Die Experten der IG PRO KSVO bieten nachhaltige und für alle beteiligten praktizierbare Hilfsansätze an.

Sprechen Sie uns an, denn nur sprechenden Menschen kann man helfen, nicht sprechenden Mitgeschöpfen muss man helfen, denn die Würde des fühlenden Lebewesens ist unantastbar, so steht es im Grundgesetz.


Es reicht! - STOPP!!!

 

 

Mitleid hilft uns nicht, uns hilft VERANTWORTUNG!!!

 

 

 

 

... Rambo und seine Familie brauchten nur 25 Monate behördlicher Willkür standhalten ...

 

 

... schade, meine Menschen und ich haben sämtliche Rechte verloren, als ich aufgefunden wurde, entschied die verantwortliche Behörde: "Es gibt keine Fundkatzen, die ist herrenlos."

Herrenlose Gegenstände gegen mit Inbesitznahme des neuen Halters sofort und zur Sekunde in dessen Eigentum über, denn ab da muss er die Tierarztkosten zahlen, nicht die zuständige Behörde.

Wer die Musik bezahlt, dem gehört sie auch? - oder ist das bei Luxusartikeln, die ihre Menschen, die sie verantwortlich großgezogen haben, was anderes?

Wer blickt da noch durch, viele Behörden ändern gar stündlich ihre Gesetze. Somit hatte mein Frauchen, mein Herrchen und mein kleiner zweibeiniger Freund sämtliche Rechte an mir an die Willkür verloren ... schade, ich habe gerne mit meinen Menschen gelebt und sie mit mir, wir haben eine extrem hohe Bindung aneinander!


Warum fragt eigentlich niemand die ordentlichen Tierhalter, welchen Umgang sie sich mit dem Luxusartikel wünschen?


Ist es zu viel verlangter Luxus im sozialen Frieden zu leben?

 

 

 

 

 

... es war das vorletzte, denn hier kommt echt das Letzte:

 


Fachgerecht gehäutet und ausgenommen ...


Ruhe sanft, unschuldiger Kasper, ruhe neben Deinen 499.999 Artgenossen, die jährlich dazu kommen ...


Opferschutz?



 

 

 

Katzen haben 7 Leben - so sagt es der Volksmund - stimmt das?


Weder die Wildkatzen, deren Lebensraum vielerorts lebensbedrohlich eingeschränkt wurde, noch unsere Hauskatzen, auf deren Leben vielerorts achtlos rumgetrampelt wird. Blacky wurde in Verbandsgemeinde x ignoriert, kam über 27 Ecken in Verbandsgemeinde y zu einem nicht kommunal geförderten Tierschutzverein, welcher Blacky verantwortlich betreute, sein eingewachsenes Halsband raus operieren lies, Haut verpflanzen lies, ihn über Wochen intensivst betreute, irgendwie für die Einsätze das Geld erbettelte und das ignorierte Fundtiere weiterhin noch tätowierte, chipte, registrierte und jetzt kommt wohl der unverantwortliche Teil, denn sie haben ihn auch mit Vor- und Nachkontrolle und unter erheblichen, ehrenamtlichen Einsatz bestmöglich in eine Ersatzfamilie vermittelt, denn seine Ursprungsfamilie wieder zu finden, war schier unmöglich.


Aber was ist daran verantwortungslos, welcher Fehler ist dem Ehrenamt zuzuschreiben?

Das Ehrenamt hat dieses Opfer der Gesellschaft sträflicherweise in eine Verbandsgemeinde S. vermittelt, die ebenfalls nicht bereit ist, sich den Weisungen unserer Gesetze und höheren Behörden zu stellen, denn Blacky hat nach einem Gewitter die Orientierung verloren, wurde verstört zwischen zwei Orten aufgefunden und im Auftrag des Ordnungsamtsleiters per Telefonentscheid als herrenloses Wildtier im Wald ausgesetzt.

Die etliche Monate andauernde Fachaufsichtsbeschwerde wurde unter den Teppich gekehrt, da der Ordnungsamtsleiter glaubhaft versichern konnte, dass es ein stressbedingter Fehlentscheid war. So wie es exakt in der letzten Woche erneut 11x Fehlentscheidungen über Leben und Tod traf.

Wir wissen nicht, ob Familie S. aus S. die Kraft hat, mit zur Demo in S. zu erscheinen, jedoch wollen wir deren Haustier gedenken, was mit artgerechtem Freigang und ohne tierquälerische Einschränkungen in der Verbandsgemeinde S. nicht alt werden durfte. Die Familie trauert um ihr geliebtes Familienmitglied, ebenfalls sind sie in allergrößter Sorgen um ihr weiteres Haustier, was eigentlich verantwortlich und artgerecht von/für/mit seinen Menschen leben sollte.



Handlungsbedarf? - allemal!


Alle benötigen dringend Entlastung:

  • Mensch

  • Tier

  • Umwelt


Der Mensch ist nicht das Maß aller Dinge,

sondern Leben inmitten von Leben,

was auch leben will.

 



Ja - definitiv Handlungsbedarf, dringender denn je, aber nicht für die, denen das Wasser bis zum Hals steht,


die Verantwortlichen wären jetzt an der Reihe, der Tierschutz kann jedoch gerne behilflich sein.

 



Bundesweiten Experten-Verband Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung


Jahrelange praktische Erfahrungen mit der Frühkastration, abrufbar unter: info@katzenschutzverordnung.de


Keine Hauskatze verlässt unser Tierheim unkastriert, ohne Tätowierung, Chip und kostenfreier Registrierung, denn dies ist praktischer Katzenschutz, ohne faule Kompromisse! Sind die Haustiere noch zu klein für die verantwortliche tierärztliche Behandlung, sind sie auch noch zu klein, um aus dem sozialen Verbund gerissen und unter Umständen erheblich traumatisiert zu werden.


Tierschutz braucht Verantwortung, nachhaltige Tierschützer benötigen staatliche Rückendeckung und Rechtssicherheit um dem Staatsziel Tierschutz gerecht zu werden.

Mehr zum Tierschutzrettungsfond demnächst unter: www.katzenschutzverordnung.de und per Verteiler.