Wenn ich vorstellen darf:

Diese wirklich wild lebende und extrem scheue Mieze wurde gestern (06.03.) bei einer Kastrationsaktion von Wild & Frei im Fischereihafen eingefangen.

Am Abend kam der felehende Anruf von Conny (1. Vorsitzende), diese Katze sei so krank und müsste für 14 Tage untergebracht werden, wenn sie keinen Platz findet, würde der TA sie nicht mehr aus der Narkose aufwachen lassen. Sie hat keine Leukose oder dergleichen, also hätte sie eine Chance!

Ich gebe zu, ich hatte noch keinen Plan wo ich sie lassen sollte, aber hab natürlich zu gesagt! Heute Mittag kam die Arme dann zu mir. Sie ist jetzt erst mal bei Moritz & Micky eingezogen, aber sie ist so extrem scheu - sie versuchte gleich erst mal durch das geschlossene Fenster zu gehen...

Sie sieht auch überhaupt nicht gut aus und ich weiß nicht, ob es klappt, aber ich geb mein Bestes!!

 

 

Update 11.03.2012

Die Mieze heißt mittlerweile "Pepper" und hat sich relativ gut eingewöhnt. Mein Plan (jetzt wo er funktioniert hat, kann ich ihn ja laut sagen *g) geht auf: Pepper sieht das die anderen Miezen keine Angst vor mir haben und sich streicheln lassen, das hilft (denke ich) dabei das sie nun weniger Angst hat!

Seit Vorgestern versucht sie nicht mehr durch geschlossene Fenster zu gehen wenn ich im Zimmer bin und heute ist sie sogar - während ich die KaKlos gemacht habe - von ihrem Fensterbrett runter gekommen! *freu

Und gesundheitlich scheint es ihr ein winzig kleines bißchen besser zu gehen, aber trotzdem werden die 14 Tage nicht ausreichen denke ich.

Doch so bald Pepper fit genug ist, darf sie zurück in den Fischereihafen, in ihre Heimat! :o)